Moderne Medien spielen immer größere Rolle

(UBP 33/2020) Die Unabhängige-Bürger-Partei (UBP) wird wie schon im Jahr 2014 an den Kreistagswahlen teilnehmen. Damals ist es uns als UBP gelungen, als einzige kommunale Partei in Fraktionsstärke in den Recklinghäuser Kreistag sowie in alle 10 Stadtparlamente einzuziehen. In Marl sogar als drittstärkste Kraft! Aufgrund der Corona-Krise und den Vorgaben der Landesregierung haben wir sämtliche interne Wahlveranstaltungen auf die Zeit nach dem 20. April 2020 verschoben.

Die Stadtverbände sondieren zur Zeit Kandidaten für die Wahlkreise und es gilt als sicher, dass die UBP in allen 36 Wahlkreisen des Kreises Recklinghausen mit eigenen Wahlkreiskandidaten teilnimmt und mit Tobias Köller auch einen eigenen Landratskandidaten aufstellen wird, um erneut als starke Oppositionskraft in den Kreistag einzuziehen.

Die UBP wird einen Wahlkampf führen, der sowohl der Corona-Krise wie auch der aktuellen ökologischen Debatte Rechnung tragen wird. Tobias Köller: „Die Zeiten, in denen die Städte „zuplakatiert“ wurden und dies zum Ärger der Mitbürgerinnen und Mitbürger geführt haben, sind vorbei. Heute gilt es auf eine Mischung aus modernen Medien im Internet sowie traditioneller Werbung über die Lokalzeitungen zu setzen. Wir werden auch der aktuellen Klimadebatte Rechnung tragen und nur punktuell recyclebare Plakate und Flyer verwenden. Die politische Werbung und die Sachthemen sind in einem Wandel. Wir als moderne Bürgerpartei werden uns selbstverständlich daran orientieren.“

Die UBP wird den Wahlkampf im Kreis unter dem Motto „Politik mit Herz und Verstand“ führen. In der aktuellen schwierigen Zeit gilt es in der Bevölkerung ein Zusammengehörigkeitsgefühl zu schaffen. Gerade die sozialen Themen sind wichtig. Die Gesellschaft rückt derzeit in vielen Bereichen zusammen. Die ältere Generation braucht Unterstützung, viele Menschen gehen zur Arbeit um das öffentliche Leben aufrecht zu erhalten, Pflegekräfte und Ärzte leisten grandiose Arbeit und nicht zuletzt viele geringfügig Beschäftigte leisten aktuell Überstunden um die Wirtschaft aufrecht zu erhalten. Diese positiven Dinge müssen wir wertschätzen und auch nach der Krise nicht als Selbstverständlichkeit betrachten.