Integrationsprobleme offen ansprechen und Lösungen einfordern! Die UBP ist nicht bereit den Deckmantel der Harmonie über augenscheinliche Probleme in der Migrationspolitik zu legen. Die Fehlleistungen der Politik durch falsche Anreizstrukturen müssen offen und sachlich diskutiert und dann korrigiert werden. Die UBP grenzt sich klar und deutlich von Menschen ab, die ein rassistisches Gedankengut mit sich bringen. Der „Sturm“ auf den Reichstag in Berlin unter schwarz-weiss-roten Fahnen wird von uns verurteilt! Friedliche Demonstranten, die ihr Recht zur Meinungsfreiheit wahrnehmen, sollten respektiert und nicht mit den „ewig Gestrigen“ in einen Topf geschmissen werden.

Wir als UBP kritisieren seit vielen Jahren, dass man in Deutschland Probleme im Bereich der Integrationspolitik nicht ansprechen darf ohne danach sofort in die sogenannte „rechte Ecke“ gestellt zu werden. Die UBP setzt sich für die Hilfe von politisch verfolgten Menschen und Kriegsflüchtlingen ein, allerdings lehnen wir die Aufnahme in unsere Sozialsysteme strikt ab! Menschen, die für eine gewisse Zeit in unserem Land Zuflucht suchen, sich an Recht, Gesetz und unsere Regeln halten, sollten bis zur Beendigung der Kriegssituation in ihrem Land Asyl erhalten. Dies ist jedoch kein Zustand, der länger Bestand haben sollte, als bis dass die prekäre Situation im Heimatland wieder in Ordnung ist. Hilfe JA aber keine Aufnahme in unsere Sozialsysteme. Eine Rückführung hat direkt nach Kriegsende zu erfolgen! Wer unser Gastrecht missbraucht und kriminell wird, sollte unser Land sofort verlassen.

Die UBP differenziert sehr genau zwischen Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlingen. Wer sein Heimatland und seine Familie verlässt, um in Deutschland Sozialleistungen abzugreifen, sollte direkt an der Grenze zurückgewiesen werden. Wir erleben seit 2015 eine Situation in der eine Migration gezielt nach Deutschland erfolgt. Deutschland bezahlt in der EU die mit Abstand höchsten Sozialleistungen. Das ist eine monetäre Anreizstruktur, die wir als UBP strikt ablehnen. Es kann nicht sein, dass Europäische Abkommen dauerhaft gebrochen werden und Migranten durch mehrere unterschiedliche EU-Staaten nach Deutschland gelangen. Die UBP steht auf dem Standpunkt Wirtschaftsflüchtlinge direkt an der EU-Grenze zu stoppen und wieder in ihre Heimatländer zu überführen.

Die UBP wird Menschen in Not immer helfen. Eine Ausgrenzung, Diffamierung oder Herabsetzung lehnen wir ab! Es gilt aber „Farbe zu bekennen“ und deutlich zu sagen, dass wir in Deutschland genug soziale Probleme haben und zunächst darauf bedacht sein müssen, unserer eigenen Bevölkerung gerecht zu werden. Mit Anreizsystemen für eine Migration in unsere Sozialsysteme funktioniert das nicht. Die UBP ist auf kommunaler Ebene ein verlässlicher Ansprechpartner mit einem klaren Kurs und einer gefestigten Basis!