UBP steht für einen klaren Kurs in der Migrationspolitik

Die Ereignisse rund um den Brand im Auffanglager Moria sind beängstigend. Auf der einen Seite berichten die TV-Sender über Flüchtlinge, die nach dem Brand in Wäldern und an Straßenrändern kampieren, auf der anderen Seite wird berichtet, dass einige Flüchtlinge das Lager selbst in Brand gesetzt haben. Hier muss klar und deutlich differenziert werden zwischen Menschen, die mit krimineller Energie versuchen nach Deutschland zu gelangen und denjenigen, die hilflos sind und nicht wissen wie sie die nächsten Tage verleben/überleben können.

Mit den bisher vorliegenden Informationen lehnt die UBP eine Aufnahme von Flüchtlingen ab, denn wenn klar wird, dass man mit gezielten Brandanschlägen auf die eigene Unterkunft zum Ziel gelangt, ist einer weiteren Welle von Flüchtlingen Tür und Tor geöffnet. Es ist nun eine diplomatische und gleichzeitig politische Meisterleistung hier zwischen hilfebedürftigen Menschen und vor allem Kindern und kriminellen Flüchtlingen zu differenzieren.

Die UBP würde daher aktuell folgenden Weg beschreiten. Aufnahme ausschließlich von Müttern und Kindern nach durchgeführten Corona-Test mit der klaren Ansage, die Flüchtlinge kurzfristig wieder in ihre Heimatländer zurück zu überführen. Einer zweiten großen Flüchtlingswelle nach 2015 erteilen wir eine strikte Absage!